Unternehmens-Nachfolge

Nachfolgeregelung - Betriebsübergabe - MBO - MBI - Verkauf

Sie suchen ...

 

... einen Nachfolger für Ihr Lebenswerk.

... eine (Kapital-)Beteiligung.

... Unterstützung bei der Entscheidung für den "richtigen" Nachfolger.

... einen Vermittler bei der familiären Nachfolge.

 

Rainer Siebrecht ist Ihr idealer Ansprechpartner.

Er selbst hat ...

 

... Unternehmen gekauft und verkauft.

... sich als Manager per Management-Buy-Out (MBO) beteiligt.

... als Unternehmer per Management-Buy-In (MBI) neue Partner aufgenommen.

... als Unternehmer per Management-Buy-In (MBI) sein Unternehmen verkauft.

... die Übergabe eines Betriebs vom Vater an den Sohn in eigener Familie erlebt.

... auch bei "verhärteten" Fronten die Fähigkeit, zwischen den Parteien zu vermitteln.

... keine Hemmung, gegenüber den Beteiligten ehrliche und deutliche Worte zu finden.

Das Lebenswerk in fremde Hände abgeben zu müssen stellt in der Regel einen gewaltigen Schritt dar, der mittelständische Unternehmer vor große Herausfordeningen stellt - nicht nur bei der konkreten Umsetzung, sondern auch emotional.


Dies insbesondere, wenn es sich dabei noch um den Stabwechsel vom Vater zum Sohn handelt: Die Unternehmensnachfolge zu regeln, ist keine leichte Aufgabe. Manche Unternehmenslenker warten sehr lange, bis sie ihr Unternehmen übergeben ... aus Sorge, dass ihr Lebenswerk in falsche Hände gerät.

Andere Unternehmer leiten die Nachfolge nicht ein, weil sie befürchten, nicht mehr gebraucht zu werden oder weil sie kein Zutrauen in die Kompetenz ihres möglichen Nachfolgers haben.

 

Wird aber die Nachfolge auf die lange Bank geschoben, laufen die betroffenen Unternehmer Gefahr, am Ende keinen geeigneten Nachfolger zu finden und nicht nur das eigene Lebenswerk, sondern auch Arbeitsplätze zu gefährden.

 

Sollten Sie sich in dieser oder einer ähnlichen Situation befinden, dann sprechen Sie mit uns ... wir unterstützen Sie gern bei der Stabübergabe an den am besten geeigneten Nachfolger. Wir scheuen uns nicht, im Sinne des von Ihnen aufgebauten Unternehmens "klare Worte" zu finden. Unsere Priorität bei dieser Aufgabenstellung liegt im Erhalt Ihres Lebenswerks.

Ein "fiktives" Beispiel aus dem Mittelstand

Nach knapp 30-jähriger Selbständigkeit hat der Logistik-Unternehmer Ronald Fuhrmann sein Lebenswerk an seinen 35-jährigen Sohn Peter übergeben. Senior Ronald wollte mit seiner Frau endlich mehr Zeit für Urlaube in fernen Ländern haben. Zudem hat Junior Peter nach seiner Ausbildung zum Logistik-Kaufmann einige Jahre im elterlichen Unternehmen gearbeitet und die Nachfolge vehement eingefordert.

 

Fuhrmann-Logistik konnte in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftskrise stets stabile, positive Betriebsergebnisse vorweisen. Wenngleich die beiden letzten Bank-Darlehen noch eine Restlaufzeit von 4 Jahren aufwiesen, hatte Senior Ronald keine Bedenken - trotz weiterhin bestehender persönlicher Haftung - das Unternehmen seinem Sohn zu übergeben. Schliesslich hatten die beiden besprochen, dass Peter den Senior weiterhin um Rat fragen dürfe und dieser dafür 3.000 € p.m. an Honorar erhält. Letzteres war übrigens angesichts der recht überschaubaren Rente der Senioren Fuhrmann auch wünschenswert, so dass die geplanten Reisen etwas komfortabler ausfallen konnten.

 

Anfangs hatte Senior Fuhrmann noch mindestens einmal pro Woche im Unternehmen vorbei geschaut ... aus Interesse, aufgrund der Berater-Vereinbarung, aber vor allem um den langgedienten Mitarbeitern und Weggefährten "Hallo" zu sagen. Über seine Reise-Begeisterung sind die Besuche inzwischen selten geworden.

 

Wie ein Blitz fuhr ihm da der Anruf des altbekannten Vorstandsvorsitzenden der Hausbank in die Glieder, der ihn um ein Gespräch bittet: "Über eine Erweiterung der bestehenden Sicherheiten müsse man dringend reden. Überhaupt sei der Peter grundsätzlich schwer zu erreichen und die letzte der Hausbank vorliegende BWA sei nun auch schon 5 Monate alt."

 

Solche oder ähnliche Situationen sind im Mittelstand gar nicht mal so selten. Auch der unbedarfte Leser wird schnell erkennen, dass ...

 

... der Senior viel zu sorglos mit seiner persönlichen Haftung umgegangen ist.

... der Junior möglicherweise noch gar nicht bereit war, das Unternehmen zu führen.

... das "Berater-Honorar" vom Unternehmen vielleicht gar nicht tragbar war.

... die "Berater-Vereinbarung" beidseitig wohl niemals sachlich gewünscht war.

... der Junior vielleicht zu stolz war, den Rat seines Vaters einzuholen.

... der Senior über sein Hobby das Interesse am Unternehmen verloren hat.

... das Standing des Juniors bei der Hausbank zumindest "bedenkenswert" ist.

 

Die Vereinbarung, die Senior und Junior miteinander getroffen haben, war beidseits fahrlässig. Der Senior hat sich in die volle Abhängigkeit von seinem Sohn (bzw. dem Unternehmenserfolg) begeben, da er weiterhin in der Haftung geblieben ist und zudem benötigtes Einkommen aus dem Unternehmen bezieht. Der Junior wollte endlich die Geschäfte allein führen, war aber nicht bereit, seinem Vater die Haftung abzunehmen. Zudem hat er das Risiko gescheut, ein zum Zeitpunkt der Nachfolge mögliches Darlehen aufzunehmen, um seine Eltern auszuzahlen. Wenn der Junior nun (z.B. mangels eigener Haftung) zu wenig Erfolgsdruck verspürt, mag die Versuchung recht groß sein, das durchaus vorhandene Potential schlummern zu lassen und nicht mit vollem Einsatz für den Unternehmenserfolg zu kämpfen.

 

Insoweit kann man es vielen Unternehmern nicht verdenken, dass sie aus Sorge vor derartig denkbaren Problemen eine längst überfällige Nachfolgeregelung noch immer nicht angegangen sind. Dabei haben sich die langjährigen Unternehmenslenker den Ruhestand und die damit verbunde Freizeit häufig mehr als jeder angestellte Arbeitnehmer verdient.

 

"Sprechen Sie mit uns! Gerne unterstütze ich Sie bei allen Fragen rund um ihre persönliche Nachfolgeregelung." (Rainer Siebrecht)